Als Schlacke bezeichnet der Volksmund Stoffwechsel-
abfallprodukte. Verschlackte Zellen, von denen so häufig die Rede ist, hat noch kein Wissenschaftler direkt gesehen. Man spricht von Schlacken und meint damit festgehaltene, bereits neutralisierte Säuren. Aber auch andere Stoffe (Gifte, Schwermetalle etc.) gehören zu den Schlacken: Alles was der Körper nicht verarbeiten und ausscheiden kann und daher im Binde- oder Fettgewebe deponiert. Auch Nieren, Blasen- oder Gallensteine sind eine Folge von übermäßiger Verschlackung und Übersäuerung.
Über die Nahrung aufgenommene Säuren müssen durch eine ausreichende Menge an Mineralstoffen neutralisiert werden, damit sie ausgeschieden werden können. Fehlen diese Mineralstoffe, können diese Säuren als Schlacken eingelagert werden.
Beispiele für Säuren im Körper:
- Fleischverzehr produziert Harnsäure
- Kaffeegenuß bringt Chlorogensäure
- Zucker erzeugt Essigsäure
- denaturierte Nahrungsmittel führen zu Salpetersäure
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